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Geprüft am 2025-11-23. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
Dieser Vorgang ist als liposomale Transfektion oder als Lipofektion bekannt, jedoch bis heute nur sehr unvollkommen verstanden und auch weitaus weniger effektiv als eine Transduktion mittels eines viralen Vektors. Alternativ zu Liposomen werden auch Polymersomen eingesetzt. Auch essentielle Nährstoffe und Nahrungsergänzungsmittel, vor allem solche mit einem normalerweise langsamen, regulierten oder nur teilweisen Aufnahmemechanismus, wie beispielsweise Vitamin C, können in Liposomen eingeschlossen besser in den Blutstrom gelangen. Für einige funktionale Naturstoffe wie Curcumin, deren Bioverfügbarkeit aufgrund ihrer Hydrophobizität gering ist, wurde eine signifikante Steigerung der Bioverfügbarkeit durch Liposomen nachgewiesen. Eine Humanstudie, die den Effekt von oral verabreichtem Vitamin C in umschlossener sowie unumschlossener Form im Vergleich zur intravenösen Gabe verglich, kam zu dem Schluss, dass (1) die im Blut zirkulierende Konzentration des liposomalen Vitamin Cs größer war als die lediglich oral verabreichte, uneingeschlossene Variante. Allerdings war die im Blut nachgewiesene Menge weiterhin geringer als nach einer intravenösen Gabe. (2) Der als Marker für Oxidativen Stress festgelegte gemessene Ischemische–Reperfusions-Wert war zwischen allen Verabreichungsformen ähnlich gesenkt.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Bedeutung liposomaler Arzneiformulierungen für das Drug Targeting insbesondere in Indikationen wie etwa Krebserkrankungen oder Infektionen bei cystischer Fibrose wird sichtbar in einer deutlichen Anzahl entsprechender Formulierungen unter den Orphan-Arzneimitteln.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == R. R. C. New (Hrsg.): Liposomes a practical approach. IRL Press at Oxford University Press, Oxford 1990, ISBN 0-19-963077-1. Dietrich Arndt, Iduna Fichtner: Liposomen : Darstellung – Eigenschaften – Anwendung. (= Fortschritte der Onkologie. Band 13). Akademie-Verlag, Berlin 1986, ISBN 3-05-500148-6. Volker Weissig (Hrsg.): Liposomes: Methods and Protocols. Volume 1: Pharmaceutical nanocarriers. (= Methods in Molecular Biology. Band 605). Humana Press, New York 2010, ISBN 978-1-60327-360-2. Volker Weissig (Hrsg.): Liposomes: Methods and Protocols. Volume 2: Biological Membrane Models. (= Methods in Molecular Biology. Band 606). Humana Press, New York 2010, ISBN 978-1-60761-446-3. Shelley D. Minteer (Hrsg.): Enzyme Stabilization and Immobilization : Methods and Protocols. (= Methods in Molecular Biology. Band 679). Humana Press, Totowa NJ 2011, ISBN 978-1-60761-895-9.
Quellen: de.wikipedia.org
Es existieren, je nach Definition, mehr als 200 Zelltypen im menschlichen Körper. Die unterschiedlichen Zelltypen entstehen jeweils während der Ontogenese aus einem der drei Keimblätter: Endoderm, Mesoderm oder Ektoderm. Durch die unterschiedliche Entwicklung entsteht die jeweilige Zellabstammung.
Quellen: de.wikipedia.org
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